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18.07.2003 - Pressemitteilung  

Wieder anziehende Flächennachfrage im Heidelberger Biotechnologiepark

  • Bald 90 % vermietet
  • Offizielle Einweihung des dritten Bauabschnitts am 18. Juli 2003
  • Die ersten beiden Bauabschnitte sind voll belegt
  • Erster Spatenstich für Kommunikationszentrum

Die Nachfrage nach Flächen im Heidelberger Technologiepark, einem der größten deutschen Wissenschaftsparks für die Biotechnologie, ist nach der konjunkturbedingt schwachen Phase erstmals wieder aufwärts gerichtet. Inzwischen sind bereits 70 % des zuletzt Ende 2002 eingeweihten, dritten Bauabschnitts voll belegt.  Für weitere rund 20 % der Flächen laufen derzeit die Endverhandlungen über die Mietverhältnisse mit Life Sciences-Unternehmen. Die ersten beiden Bauabschnitte des Technologieparks sind bereits seit langem voll belegt. Damit erweist sich das Konzept und der Bestand dieses Forschungs- und Entwicklungszentrums einer der Zukunftsbranchen als nachhaltig und richtig. Denn der Heidelberger Technologiepark profitiert von seiner Nähe zu führenden Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen der Branche.

Das künftige Herz des Technologieparks wird ein Kommunikationszentrum bilden, für das am 18. Juli des Jahres, dem Tag der offiziellen Einweihung des dritten Bauabschnitts des Technologieparks, der erste Spatenstich vorgenommen wurde. Wie eine große Welle wird das Dach des Kommunikationszentrums einen Höhenvorsprung im Gelände überspannen. Seminar- und Vortragsräume, ein Bistro mit Hof und Küche werden in dem neuen Zentrum untergebracht.


Idealer Standort

Der Technologiepark wird dadurch noch attraktiver und  künftig noch mehr junge Unternehmen anziehen, die neue Produkte oder Verfahren in der Biotechnologie in einem hochattraktiven Umfeld entwickeln können. Die Universität Heidelberg und renommierte Forschungseinrichtungen wie das Europäische Laboratorium für Molekulare Biologie (EMBL), das Zentrum für Molekulare Biologie (ZMBH), das neuen Bio-Chemie-Zentrum der Universität Heidelberg (BZH) und das Max-Planck-Institut für Medizinische Forschung und Zellbiologie bilden eine in Deutschland einmalige Konzentration biologisch orientierter Forschung. Im Technologiepark selbst sitzt auch das DKFZ Deutsche Krebsforschungszentrum, das im Zuge des Ausbaus ein weiteres eigenes Gebäude erhalten hat. In diesem Umfeld hat sich der Technologiepark Heidelberg inzwischen zu einem Zentrum der Bio- und Umwelttechnologie, der Medizintechnik und der Bioinformatik entwickelt, in dem das Konzept einer engen Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft erfolgreich umgesetzt wird.

Der Technologiepark Heidelberg zählt damit zu den führenden Projekten dieser Art in Europa. Denn in kaum einer anderen Region ist Biotechnologie und die damit verbundene Forschung und Entwicklung in derart massierter Konzentration vertreten wie im Raum Heidelberg. An den bisherigen Standorten des Wissensparks im Neuenheimer Feld auf dem Universitätsgelände und auf der gegenüberliegenden Neckarseite am Czerny Ring haben sich insgesamt 45 Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen mit rund 850 Mitarbeitern angesiedelt.

Den dritten Bauabschnitt begannen die beiden Investoren, die Deutsche Real Estate Aktiengesellschaft, Bremerhaven, und die Sparkasse Heidelberg, Mitte 2000, als die junge Biotechnologiebranche boomte. Auf einem 22.000 qm großen Grundstück im „Neuenheimer Feld“ wurden rund 24.500 qm neue Labor-, Büro- und Lagerflächen geschaffen. Insgesamt bietet der Technologiepark Heidelberg damit an seinen Standorten im Neuenheimer Feld und am Czernyring rund 50.000 qm Mietfläche für Firmen und Einrichtungen an.

Der Ausbau des dritten Bauabschnittes des Heidelberger Technologieparks wird unter der Technologiepark II Heidelberg GmbH & Co KG geführt. Beteiligt sind an dem Vorhaben die Sparkasse Heidelberg mit 51 % und die Deutsche Real Estate mit 49 %. Planung und Bauausführung wurden im Rahmen eines Generalübernehmer-Vertrages von der ADLER Real Estate Aktiengesellschaft, Frankfurt, übernommen; die Eigentümervertretung während der Bau- und Bestandsphase erfolgte durch die ProjektM Real Estate Frankfurt GmbH, die ebenso wie die Deutsche Real Estate und die ADLER Real Estate zur AGIV Real Estate AG, Hamburg, gehört.

Hamburg, 18. Juli 2003

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