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26.07.2007 - Ad Hoc Mitteilung  

Grunderwerbsteuerbelastung für Deutsche Real Estate AG

HAMBURG, 26.07.2007. Die Deutsche Real Estate AG (ISIN: DE0008055021), ein bundesweit aktives Unternehmen für Immobilieninvestments und aktives Immobilienmanagement in den Bereichen Büro, Einzelhandel und Logistik, teilt mit, dass Nachforschungen am 23. Juli 2007 zu dem Ergebnis geführt haben, dass gegen Tochtergesellschaften der Deutschen Real Estate AG wegen Transaktionen im Aktionärskreis in den Jahren 2002 bis 2006 wahrscheinlich Grunderwerbsteuer festgesetzt werden wird. Für die Steuer wird eine Rückstellung von ca. € 7,8 Millionen gebildet; der entsprechende Aufwand wird das Konzernergebnis nach IFRS des 1. Halbjahrs 2007 belasten.

Der künftige Großaktionär Summit Group hat nunmehr Rechte, die er aus dem Vertrag über den Kauf der Aktienmehrheit hat,  unter aufschiebenden Bedingungen an die Gesellschaft abgetreten. Dadurch wird die Gesellschaft von mindestens 75% der durch die Grunderwerbsteuer verursachten Belastung befreit.

Damit verbleibt eine Nettoauswirkung auf das Eigenkapital des Drestate-Konzerns nach IFRS von voraussichtlich nicht mehr als € 1,9 Millionen.



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