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26.08.2008 - Pressemitteilung  

Deutsche Real Estate AG: Halbjahresergebnis unterlegt positive Entwicklung

Hamburg, 26. August 2008.  Die Deutsche Real Estate AG (ISIN: DE0008055021) hat das erste Halbjahr 2008 mit einem Konzernfehlbetrag - € 0,9 Mio. (Vorjahr: - € 6,0 Mio.) abgeschlossen. Bei gestiegenen Mieterlösen im ersten Halbjahr 2008 von € 13,5 Mio. (1. Halbjahr 2007: € 12,1 Mio.) wirkten sich insbesondere auch um € 1,5 Mio. gesenkte Verwaltungskosten positiv auf das Ergebnis aus. Erfreulich entwickelten sich die von 16,2 % am 1. Januar 2008 auf 15,5 % am 30. Juni 2008 gesunkene Leerstandsquote sowie die durchschnittliche Mietvertragsdauer der Bestandsimmobilien ohne Osramhöfe und Rahmhof, die von 3,3 Jahren am Jahresende 2007 auf 3,7 Jahre am Halbjahresende erhöht werden konnte.

Auf Grund dieser insgesamt positiven Cashflow Entwicklung konnten die Fair Values des Portfolios entgegen der Zinsmarktentwicklung stabil gehalten werden. Die Erfolge bei der Reduzierung der Leerstandsquote und der Verlängerung der Mietvertragsdauer sind vor allem auf die strategische Neuordnung der Objektbetreuung bei der Deutsche Real Estate AG zurückzuführen. Das Unternehmen hat im Rahmen dieser Neuorganisation die bisher übliche Trennung zwischen Assetmanagern und Propertymanagern aufgehoben und betreut mittlerweile den größten Teil der Bestandsobjekte mit eigenen Mitarbeitern. Hierzu wurden zehn neue Mitarbeiter eingestellt. Zusammen mit weiteren sechs ab dem 1. Juli 2008 beschäftigten Mitarbeitern verwaltet der Bereich Objektbetreuung zudem ab dem 1. Juli im Rahmen eines Dienstleistungsvertrages den größten Teil der im Besitz der Summit Gruppe befindlichen Immobilien. Mit den aus diesem Vertrag erzielten Erlösen und mit den zusätzlich geplanten  Einsparungen aufgrund der dann nicht mehr an Dritte ausgelagerten Objektbetreuung erwartet die Deutsche Real Estate AG trotz höherer Personalkosten Einsparungen bzw. zusätzliche Erträge von T€ 600 bis T€ 700 p.a.

Wir sind im ersten Halbjahr 2008 einen erheblichen Schritt weitergekommen, so Rami Zoltak, Vorstand der Deutsche Real Estate AG. Auch bei den Immobilien Osramhöfe und Rahmhof, die am Jahresanfang relativ hohe Leerstandsquoten aufwiesen, zeichne sich mittlerweile eine gute Entwicklung ab. So konnte für die Osramhöfe mit der Charité Universitätsmedizin Berlin ein Mietvertrag ab dem 1. Januar 2009 über eine nicht unbedeutende Fläche vereinbart werden. Für beide Immobilien lägen zudem zahlreiche Anfragen vor, so dass die Deutsche Real Estate AG sich auch aufgrund laufender Verhandlungen sicher sei, für beide Objekte spätestens ab dem 1. Januar 2009 spürbare höhere Vermietungsstände aufweisen zu können.

Im zweiten Halbjahr konzentriert sich die Deutsche Real Estate AG vor allem auf die Entwicklung der Bestandsimmobilien, um so weiterhin eine stabile und kontinuierliche Wertentwicklung des gesamten Immobilienbesitzes zu gewährleisten. Angesichts des Halbjahresergebnisses 2008, der guten Entwicklung bei unseren Immobilien und aufgrund der erzielten Einsparungen werden wir im Gesamtjahr ein zwar noch negatives aber gegenüber 2007 deutlich verbessertes Konzernergebnis vor Fair-Value-Anpassungen erzielen, prognostiziert Torsten Hoffmann, Vorstand der Deutsche Real Estate AG. Die bisherige Entwicklung des zweiten Halbjahres lasse zudem erwarten, dass im Geschäftsjahr 2009 auf Grundlage verbesserter Vermietungsquoten und gesteigerter durchschnittlicher Mieterlöse ein ausgeglichenes Konzernergebnis vor Bewertungseffekten erzielt werden könne.

Kontakt:
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