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30.06.2000 - Pressemitteilung  

Deutsche Real Estate AG und Sparkasse Heidelberg investieren in Technologiepark Heidelberg

  • Biotechnologie in Heidelberg weiter im Boom
  • Investition von rund 90 Mio. DM
  • Beginn des 3. Bauabschnitts

Die Deutsche Real Estate Aktiengesellschaft, Bremerhaven, und die Sparkasse Heidelberg werden im Rahmen einer gemeinsamen Projektgesellschaft in Kürze mit dem dritten Bauabschnitt für den Technologiepark Heidelberg beginnen. Auf einem 22.000 Quadratmeter großen Grundstück im "Neuenheimer Feld" werden rund 43.000 Quadratmeter neue Labor-, Büro- und Lagerflächen geschaffen, um den wachsenden Raumbedarf der bisherigen Mieter und die starke zusätzliche Nachfrage in der Boombranche Biotechnologie befriedigen zu können. Der Investitionsanteil der Joint Venture Gesellschaft beläuft sich auf rund 90 Mio. DM.

An dem gemeinsamen Projekt, der Technologiepark II Heidelberg GmbH & Co KG, hält die Sparkasse Heidelberger auf der Investorenseite 51%, die Deutsche Real Estate 49%. Planung und Bauausführung werden im Rahmen eines Generalübernehmer- Vertrages von der Adler Real Estate Aktiengesellschaft, Frankfurt, übernommen; die Eigentümervertretung während der Bau- und Bestandsphase erfolgt durch die ProjektM Real Estate Frankfurt GmbH.

Die Universität Heidelberg und renommierte Forschungseinrichtungen wie das Europäische Laboratorium für Molekulare Biologie (EMBL), das Zentrum für Molekulare Biologie (ZMBH), das neuen Bio-Chemie-Zentrum der Universität Heidelberg (BZH) und das Max-Planck-Institut für Medizinische Forschung und Zellbiologie bilden eine in Deutschland einmalige Konzentration biologisch orientierter Forschung. In diesem Umfeld hat sich der Technologiepark Heidelberg inzwischen zu einem Zentrum der Bio- und Umwelttechnologie, der Medizintechnik und der Bioinformatik entwickelt, in dem das Konzept einer engen Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft erfolgreich umgesetzt wird.

Der Technologiepark Heidelberg zählt damit zu den führenden Projekten dieser Art weltweit. Denn in kaum einer anderen Region ist Biotechnologie und die damit verbundene Forschung und Entwicklung in derart massierter Konzentration vertreten wie im Raum Heidelberg. "Für die Deutsche Real Estate, die sich auf den Aufbau, das Management und die Wertsteigerung deutscher Anlageimmobilien konzentriert, ist der Technologiepark ein besonders herausragendes Beispiel für eine zukunftsgerichtete, langfristige Investition in Anlageimmobilien", erläutert Busso von Alvensleben, Vorstandsmitglied der Deutschen Real Estate, die Investition.

An den bisherigen Standorten des Wissensparks im Neuenheimer Feld auf dem Universitätsgelände und auf der gegenüberliegenden Neckarseite am Czerny Ring haben sich insgesamt 27 Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen mit über 650 Mitarbeitern angesiedelt. In den Gebäuden des dritten und bisher größten Bauabschnitts, der unmittelbar an die bestehenden Einrichtungen im Neuenheimer Feld anschließt, werden unter anderem das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und innovative Unternehmen, vor allem auch Gründerfirmen der Biotechnologie, untergebracht. Bereits vor Baubeginn stehen für rund 95 % der neuen Flächen die Mietverträge kurz vor dem Abschluss.

Hamburg, im Juni 2000


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