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31.08.2000 - Pressemitteilung  

Hauptversammlung von Deutscher Real Estate schafft rasche Wachstumsgrundlage

  • Neues genehmigtes Kapital geschaffen
  • Erfreuliches Ergebnis für Gesamtjahr 2000 erwartet
  • Immobilienbestand im Wert von über einer Mrd. DM gesichert
  • Aufsichtsrat um drei auf sechs Mitglieder vergrößert

Die Deutsche Real Estate Aktiengesellschaft, Bremerhaven, eine der am stärksten wachsenden Immobilien Aktiengesellschaften, hat die Möglichkeit zu weiterem raschen Wachstum erhalten. Auf der Hauptversammlung am Donnerstag in Hamburg wurde ohne Gegenstimmen ein neues genehmigtes Kapital in Höhe von 9,842 Mio. € geschaffen. Das Kapital kann auch gegen Einbringung von Sacheinlagen sowie unter teilweisem Ausschluß der Bezugsrechte der Altaktionäre erhöht werden.

Die HV beschloß darüber hinaus die Zahlung der von 0,24 DM je Aktie im Vorjahr auf 0,68 DM je Aktie erhöhten Dividende. Die Deutsche Real Estate führt gegenwärtig Verhandlungen über die Übernahme größerer Immobilienbestände bzw. den Erwerb ganzer Gesellschaften gegen bar oder in Form einer Sacheinlage gegen Ausgabe neuer Aktien. Dieses Vorgehen ermöglicht bei Akquisitionen einen "Gleichschritt" von Wachstum und Finanzierung. Als wichtige Voraussetzung für die Etablierung eines vergrößerten Streubesitzes erhöht sich damit zugleich die Zahl von Aktien und Aktionären.

Zusätzlich in den Aufsichtsrat wählten die Aktionäre Michael Doranth, Sprecher der Geschäftsleitung Unternehmensbereich LBI Landesbank Immobilien der Bayerischen Landesbank, den Kaufmann Alexander Knapp Voith und Peter Rieck, stellvertetender Vorsitzender des Vorstands der Hamburgischen Landesbank - Girozentrale, Hamburg. Damit besteht der Aufsichtsrat unter Vorsitz von Dr. Günter Rexrodt aus nunmehr sechs Mitgliedern.

Der Vorstand konnte auf der HV über eine erfolgreiche Entwicklung der Deutschen Real Estate im bisherigen Jahresverlauf berichten. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit hat sich in den ersten sechs Monaten 2000 mit 2,7 Mio. DM (Vorjahr: minus 0,6 Mio. DM) kräftig erhöht. Für das Gesamtjahr 2000 wird angesichts der anziehenden Mieteinnahmen aus dem zunehmenden Immobilienbestand ein gegenüber dem Vorjahr deutlich verbesserter Jahresüberschuß (1999: 6,7 Mio. DM) erwartet.

Die Entwicklung des Anlagevermögens und der Bilanzsumme spiegelt die hohe Investitionstätigkeit der Deutschen Real Estate wieder. Das Konzern-Anlagevermögen stieg von 153 Mio. auf 658 Mio. DM, die Konzern-Bilanzsumme von 187 Mio. auf 710 Mio. DM. Die Eigenmittel der AG beliefen sich zum Stichtag auf 141 (56) Mio. DM. Die Deutsche Real Estate hat einen Immobilienbestand mit Objekten in guten Lagen deutscher Ballungsräume im Wert von über einer Mrd. DM gesichert.

Zum weiteren Aufbau des Immobilienbestandes ist für September/Oktober 2000 eine weitere Barkapitalerhöhung im Verhältnis 4:1 zum Ausgabepreis von 12 € je Aktie geplant.

Hamburg, den 31. August 2000


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