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02.11.2000 - Pressemitteilung  

Deutsche Real Estate AG erwirbt 45 Prozent an den Hackeschen Höfen in Berlin

Die Deutsche Real Estate AG, Bremerhaven, beteiligt sich an einem der prominentesten Immobilien-Objekte in Berlin-Mitte. Den Anteil übernimmt das Unternehmen aus der Insolvenz der Roland Ernst-Gruppe. "Wir nutzen als finanzstarke Aktiengesellschaft insbesondere auch ausgewählte Möglichkeiten einer Objektbeteiligung, denn wir sind nicht an feste Vorgaben einer Fondsgesellschaft gebunden", erläutert Vorstand Busso von Alvensleben. "Dadurch können wir uns an sehr interessanten und entwicklungsfähigen Immobilien beteiligen, die von Eigentümergemeinschaften gehalten werden."

Die Hackeschen Höfe sind kurz nach der Jahrhundertwende um 1906 entstanden. Architekt war der Künstler August Endell. Dessen reiche architektonische Ausstattung wurde erst wieder im Zusammenhang mit der umfangreichen Sanierung Anfang der neunziger Jahres sichtbar gemacht. Das Gebäude-Ensemble beherbergt heute eine Vielzahl namhafter Mieter. Die Heinrich-Böll-Stiftung, das Variete Chamäleon, ein Filmkunsttheater, mehrere Restaurants, eine Ballettschule, vier Galerien und mehrere Modegeschäfte zählen hierzu. Auch Loft-Büros sowie Wohnungen beherbergen die Hackeschen Höfe. Insgesamt verfügt das Objekt über eine Größe von 25.000 qm vermietbarer Fläche.

Hamburg, im November 2000

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